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Ratgeber Online-Shopping: Sicher Einkaufen im Internet

Online-Shopping: Sicher Einkaufen im Internet

Mehr als 45 Millionen Deutsche nutzen mittlerweile das Internet für Ihre Einkäufe. Die Vorteile die Online-Shopping dabei bietet liegen auf der Hand: keine Warteschlangen, Einkaufen rund um die Uhr, keine Parkplatzprobleme und eine Große Auswahl. Durch die hohe Zahl der User gibt es immer wieder potentielle Risiken und schwarze Schafe.

Aus diesem Grund hat es sich EasyShopFinder zur Aufgabe gemacht, Tipps zusammenzufassen um ein sicheren Einkauf zu gewährleisten.

Sicherheit beim Online-Shopping

Sicher einkaufen können Internet-Shopper in jedem Fall in den großen, namhaften Online-Shops. Bei unbekannten Anbietern sollte man hingegen auf Gütesiegel achten, mit denen Webshops im Internet ausgezeichnet werden. Der TÜV und andere Siegel weisen geprüfte Webshops aus, die sich an die Zahlungs- und Liefermodalitäten sowie den Datenschutz halten. Jeder seriöse Online-Shop nennt eine vollständige Firmenanschrift und bietet meist auch einen Support für Kunden mit einer Service-Telefonnummer oder einem Kundensupport per Mail.

Gütesiegel für Online-Versandhäuser





Bei der Kaufabwicklung sollte zudem auf eine gesicherte Verbindung geachtet werden

Nur HTTPS-Verbindungen sind sicher. Eine gesicherte HTTPS-Datenverbindung wird durch ein kleines Symbol mit Schloss im Browser kenntlich gemacht. Die persönlichen Bankdaten und Kreditkartennummern werden in der Kaufabwicklung über eine gesicherte Verbindung ausschließlich dem Onlineshop zur Verfügung gestellt. Online-Einkäufer, die sich bezüglich der gesicherten Datenverbindung noch unsicher sind, können den einfachen SSL-Check der Stiftung Warentest nutzen. Um im Netz sicher einkaufen zu können, sollten im Browser zudem die Cookies deaktiviert werden. Cookies sind grundsätzlich zwar nicht gefährlich, erkennen aber den Online-Shopper anhand seiner bereits hinterlegten Daten. Ohne Cookies muss man sich stets neu einloggen, um etwa auf das Kundenkonto im Onlineshop zugreifen zu können.

1. SSL Verschlüsselung

SSL steht für "Secure Socket Layer" und ist ein Verschlüsselungsverfahren, das im Internet seit langem eingesetzt wird. Dabei wird der gesamte Datenverkehr zwischen dem Browser des Kunden und dem Server verschlüsselt, so dass niemand die Daten "abhören" kann. Außerdem wird durch den SSL-Schlüssel garantiert, dass die Daten tatsächlich an den Shopbetreiber gehen und nicht an Dritte, die sich als Shopbetreiber ausgeben.

2. Wozu braucht man SSL?

Es bietet die Sicherheit, dass die persönlichen Daten - z.B. Passwort, Adresse oder die E-Mail Adresse - nicht in falsche Hände geraten. Die Verschlüsselung wird standardmäßig aktiviert. Alle folgenden Seiten werden dann umgehend durch SSL abgesichert, soweit sie Kundendaten beinhalten.

3. Wie kann ich mich vergewissern, dass eine Seite tatsächlich verschlüsselt übertragen wird?

Internet Explorer 6: Während der Kaufabwicklung wird im unteren Teil des Browser ein Schloss angezeigt. Mit einem Klick auf das Schloss erhalten Sie Informationen über das SSL-Zertifikat.

Internet Explorer 7 und 8: Während der Kaufabwicklung wird rechts oben neben der Internetadresse ein Schloss angezeigt. Mit einem Klick auf das Schloss erhalten Sie Informationen über das SSL-Zertifikat.

Mozilla Firefox: Informationen über unser SSL-Zertifikat erhalten Sie mit einem Klick auf das Schloss unten rechts im Firefox Browser.

4. Was tue ich, wenn SSL nicht funktioniert?

Es kann vorkommen, dass das SSL-Zertifikat nicht funktioniert, da es z.B. durch eine Firewall (Software, die eine Art digitale Sicherheitsschleuse aufbaut) blockiert wird oder im Browser kein Security-Proxy eingetragen ist. In diesem Fall erhalten Sie in aller Regel eine Fehlerseite, auf der über das Problem hingewiesen wird. Wenn das Problem weiterhin auftritt, möchten wir Sie bitten sich mit Ihrem Netzwerkadministrator (Provider) in Verbindung zu setzen.

Weitere Tipps um sicher einzukaufen

Der Sicherheit sollten Sie beim Online-Shopping hohe Priorität einräumen. Genau wie Sie beim Einkaufsbummel Ihr Portemonnaie nicht weithin sichtbar aus Ihrer Handtasche schauen lassen, so gibt es auch beim Online-Shoppen bestimmte Regeln. Wir haben hier die wichtigsten für Sie zusammengetragen:

> Kaufen Sie nur bei seriösen Anbietern. Wenn Sie einen Online-Shop nicht kennen, erkundigen Sie sich in Foren oder Portalen mit Shop-Bewertungen über den Versandhändler. Finden Sie dort keine Informationen, versuchen Sie das Produkt lieber über einen Ihnen bekannten Shop zu erstehen, auch wenn Sie dort vielleicht etwas mehr bezahlen müssen.

> Achten Sie beim Ausfüllen des Bestellformulars darauf, dass die Seite verschlüsselt übertragen wird, damit kein Dritter Ihre persönlichen Daten einsehen kann. Eine verschlüsselte Seite erkennen Sie daran, dass in der Adresszeile des Browser-Fensters am Anfang HTTPS steht. Wichtig ist hierbei das am Ende stehende S, welches die Verschlüsselung kennzeichnet.

> Bei Eingabe Ihrer persönlichen Daten fragen die meisten Online-Shops nach einem Nutzernamen und Passwort. Wählen Sie beim Passwort keinen Begriff aus, der üblich ist oder Ihnen leicht zugeordnet werden kann (z.B. Name der Mutter oder Straßenname). Sichere Passwörter bestehen aus Buchstaben und Zahlen und haben eine Länge von mindestens 6 Zeichen. Tipp: Denken Sie sich einen Satz aus, den Sie sich leicht merken können und nehmen jeweils den Anfangsbuchstaben jedes Wortes für Ihr Passwort.

> Geben Sie Ihr Passwort niemals an Dritte weiter. Es kann vorkommen, dass Sie von unbekannten eine E-Mail bekommen, in der Sie aus irgendeinem Grund aufgefordert werden, Ihr Passwort einzugeben. Tun Sie das auf keinen Fall. Stattdessen sollten Sie die E-Mail sofort an den entsprechenden Versandhändler weiterleiten, der dann rechtliche Schritte einleiten kann. Merken Sie sich: Online-Shops verschicken unaufgefordert keine E-Mails mit der Aufforderung Ihr Passwort einzugeben. Es handelt sich dabei meistens um Trickbetrüger!

> Ihr Computer sollte immer mit einer Antivirus-Software in Form eines jährlichen Abos gesichert sein. Das Abonnement ist daher wichtig, weil ständig neue Viren Verbreitung finden, die Antivirus-Software also immer auf dem neusten Stand sein muss. Während des Abos wird Ihre Software täglich automatisch aktuell gehalten, ohne dass Sie sich um etwas kümmern müssen. Läuft das Abo aus, schlägt die Antiviren-Software eine Abo-Verlängerung vor. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

Versandbedingungen

Informieren Sie sich vor Abgabe Ihrer Bestellung über die Versandbedingungen, also Versandkosten, Zahlungsmethoden und Mindestbestellwert.

Die Versandkosten variieren von Produkt zu Produkt sehr stark und sind daher bei den einzelnen Versandhäusern auch uneinheitlich. Sperrige oder besonders schwere Waren verursachen meistens höhere Versandkosten wie kleine, leicht zu transportierende.

Häufig sind die Versandkosten auch an den Bestellwert gekoppelt. Haben Sie viel bestellt müssen Sie meistens auch weniger Versandkosten tragen. Im Internet bieten immer mehr Versandhäuser Lieferung ohne Versandkosten an. Wenn Sie Preise vergleichen wollen, sollten Sie diesen Posten daher auf jeden Fall berücksichtigen.

Widerrufsrecht/Rükgaberecht

Sie haben als Versandhandelskunde das Recht, Ware ohne Angaben von Gründen zwei Wochen nach Bestellung an den Händler zurückzuschicken.

Diese Frist gilt jedoch nur, wenn Sie im Zuge der Bestellung explizit auf dieses Widerrufsrecht hingewiesen wurden. Fehlte die Belehrung, verlängert sich die Frist auf sechs Monate.

Einige Händler bieten aus Kulanz ein verlängertes Rückgaberecht an. Das gesetzlich festgeschriebene Rückgaberecht von zwei Wochen kann jedoch nicht verkürzt werden. Dies gilt auch für den Fall, dass der Händler dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu stehen hat.

Ersatzlieferungen

Der BGH hat in einem neuen Urteil die gängige Praxis bestätigt, dass Versandhäuser zur Ersatzlieferung berechtigt sind. Ein Online-Shop kann Ihnen also anstelle Ihrer Bestellung ein in Qualität und Beschaffenheit vergleichbares Produkt zusenden, sofern der ursprünglich bestellte Artikel nicht mehr lieferbar ist. Auch in diesem Fall steht Ihnen jedoch das 2-Wöchige Widerrufsrecht zu, sollten Sie mit der Ersatzlieferung nicht einverstanden sein.

Zahlungsarten

Bei den Zahlungsmethoden kann man als ungeübter Online-Shopper durchaus die Übersicht verlieren, so zahlreich sind bei einigen Versandhändlern die Möglichkeiten. Wir haben die wichtigsten für Sie aufgelistet:

> Auf Rechnung: Nach Lieferung der Ware können Sie ganz bequem innerhalb einer Frist per Rechnung zahlen. Dies ist die für Sie sicherste und bequemste Variante. Leider Missbrauchen einige Online-Käufer diese Methode dazu, Ware zu erstehen ohne dafür zu bezahlen. Haben Sie daher Verständnis dafür, dass gerade viele kleinere Händler diese Option aus schlechter Erfahrung nicht anbieten.

> Auf Rechnung für Bestandskunden: Viele Händler unterscheiden zwischen Neu- und Bestandskunden. Haben Sie einmal Ware erfolgreich bestellt und fristgerecht bezahlt, sind Online-Händler durchaus bereit Folgebestellungen per Rechnung zu liefern. Fragen Sie in solchen Fällen ruhig per Telefon oder E-Mail beim entsprechenden Anbieter an.

> Kreditkarte: In England und den USA sind Kreditkarten Online mit Abstand das beliebteste Zahlungsmittel. In Deutschland ist deren Verbreitung dagegen noch nicht so weit vorangeschritten. Fast alle Versandhäuser akzeptieren Kreditkarten als Zahlungsmittel.

> Vorkasse: Vorkasse sollten Sie nur bei Online-Shops leisten, denen Sie vertrauen. Andernfalls kann es passieren, dass Sie die bestellte Ware gar nicht oder in minderer Qualität erhalten. Das Geld ist dann meistens weg. Für Händler bürgt die Vorkasse das geringste Ausfallrisiko, deshalb wird Sie gerne angeboten. Für Kunden mit negativem Schufa-Eintrag ist die Vorkasse häufig die einzig mögliche Zahlungsmethode.

> Lastschrift/Bankeinzug: Bei diesem Verfahren müssen Sie dem Händler Ihre Bankverbindung mitteilen. Der Händler erhält das Recht den geforderten Betrag direkt von Ihrem Konto einzuziehen. Wichtig ist, dass Sie die Lastschrift über Ihre Bank bis zu 6 Wochen Rückgängig machen können. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass Sie sich bei Missbrauch strafbar machen.

> Nachnahme: Wählen Sie diese Methode aus, ist die Post bzw. der entsprechende Zustelldienst für die Abwicklung des Kaufs zuständig. Sie bekommen die Ware vom Zusteller erst ausgehändigt, sofern Sie den Kaufpreis bezahlt haben. Beachten Sie, dass bei Zahlung per Nachnahme häufig eine Nachnahmegebühr aufgeschlagen wird.

> Click&Buy, PayPal & T-Pay: Wenn Sie Kunde bei einem dieser Services sind (d.h. dort ein Benutzerkonto haben und Ihre Bankverbindung oder Kreditkartennummer hinterlegt ist) können Sie diese Zahlungsmöglichkeit nutzen. Der Vorteil besteht darin, dass Sie Ihre Bankverbindung oder Kreditkartennummer nur einmal hinterlegen müssen. So vermindert sich die Gefahr, dass Dritte an diese Daten gelangen können.


Um es Betrügern nicht zu einfach zu machen, sollte das Online-Shopping weiterhin nicht über Öffentliche Rechner abgewickelt werden. Finger weg heißt es weiterhin bei Webshops mit unvollständigen Adressen, fehlenden AGB’s und Lieferbedingungen, schlechten Bewertungen sowie bei neuen Auktionsanbietern mit verblüffend billigen Preisen.